Sitzungsablauf

Loslassen, sich selber spüren und bei sich ankommen

Jeder Mensch ist in seiner genetischen Veranlagung, seinen Lebenserfahrungen und seiner Persönlichkeit individuell. Deshalb wird es in der Praxis keine identischen Sitzungsabläufe geben. Es gibt jedoch eine grundlegende Vorgehensweisen bei der kinesiologischen Arbeit.

Im Vorgespräch erläutert der Klient sein Anliegen. Aus dem, was mein Klient mir erzählt filtere ich mir Punkte heraus, die später relevant sein können. Eventuell stelle ich Fragen, um mir ein genaueres Bild von der Sachlage machen zu können, aber auch, um meinem Klienten möglichst viele Bezugspunkte zu möglichen Zusammenhängen zu geben.

Der Muskeltest als kinesiologisches Instrument

Ist die Thematik sehr umfangreich, kläre ich über den Testmuskel meines Klienten die Priorität des Themas. Um zu gewährleisten, dass der Testmuskel als klares Kommunikationsmittel dienen kann, gibt es verschiedene Vortests, die zu Beginn jeder Sitzung stattfinden. Diese Vortests bestehen im Wesentlichen aus dem Berühren verschiederner Reflexpunkte.

Hier hole ich mir auch die Erlaubnis auf allen Ebenen meines Klienten, die Sitzung durchführen zu dürfen. Nicht nur der Klient, mit seiner bewussten Entscheidung, sondern auch das gesamte Körpersystem ist relevant.

Im weiteren Verlauf der Sitzung sammeln wir über den Muskeltest meines Klienten, alle möglichen Informationen, über die Thematik. Beispielsweise frühere Erfahrungen, Begebenheiten aus der Kindheit, Verhältnisse zu und zwischen Familienmitgliedern ect. Oftmals werden hier schon manche Zusammenhänge für den Klienten wesentlich klarer.

Um meinen Klienten wieder ins Gleichgewicht zu bringen, teste ich die geeignete Balance für ihn aus. Der Körper meines Klienten weiß am besten, wo in seinem Energiesystem eine Blockade durch “geparkten” Stress entstanden ist und was er benötigt um diese Blockade wieder zu lösen.

Über Reflexpunkte für Organe und Drüsen, Meridiane, Visualisierung, Reize durch Licht oder Farben und einer Vielzahl an verschiedener Techniken löst sich der Stress meines Klienten.

Zum Abschluss der Balance oder Sitzung gibt mir der Klient Feedback über sein Befinden und seine persönlichen Eindrücke. Weitere Muskeltests zeigen dann auch, ob es sinnvoll wäre eine weitere Sitzung zu diesem Thema zu machen und in welchem Zeitraum oder ob irgendwelche sonstige Unterstützung nötig ist.

Es ist möglich, in der kinesiologischen Sitzung mit einer Surrogat, einer Ersatzperson, zu arbeiten. Der Surrogattest eignet sich gut für Personen, die selbst zur Testung nicht zur Verfügung stehen, z.B. Menschen, die im Koma liegen, Säuglinge, Tiere uvm.

Beispiele kinesiologischer Übungen

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Fallbeispiele / Erfahrungsberichte